Liebe – Selbstliebe

Nun kommt die Einleitung oder so…
Wie versprochen hier der erste Artikel zu einen Lebensweg, der tief in die nicht alltägliche Wirklichkeit führt und unser alltägliche Wirklichkeit bereichern kann, wenn wir es zulassen.
Details über Schamanismus an sich kommen später, es gibt jede Menge Infos und Bücher, man schaue nur auf Wikipedia. Da muss man nicht alles doppelt und dreifach ins Netz stellen. Ich teile nicht alles, was dort zu finden ist, aber ein kleiner informativer Abriss ist es schon.
Kurz noch:  beim Schamanismus handelt es sich nicht um eine religiöse Ausrichtung!
Sandra Ingerman beschreibt den Schamanismus als eine hilfreiche Methode, als eine Form der Meditation, verbunden mit einer konzentrierten Absicht bestimmte Ziele zu erreichen.
In der spirituellen Praxis kann sich der Schamanismus  zu einer Lebensweise entwickeln, die uns – im positiven Sinne – vollkommen zu verwandeln mag.
Zitat aus dem Vorwort zu „Der schamanische Weg in die Tiefe der Seele“ Sandra Ingerman 2010

Wie auch immer… ich fange langsam an und komm nicht gleich mit Reisen in die nichtalltägliche Wirklichkeit, in die untere, mittlere und obere Welt.
Als Einstieg in das Thema schamanische Lebensweise finde ich  – Selbstliebe  – geeignet.
Es gibt kaum etwas, das schwieriger erscheint als sich selbst zu lieben, vorbehaltlos. sich zu Fehler verzeihen, sich zu vergeben. Und wie soll ich andere lieben, wenn ich mich nicht selbst liebe?

Ständig kritisieren wir an uns herum, hätten dies oder das besser machen können,  mehr Ehrgeiz? Mehr Karriere? Hier und dort großzügiger sein, Sport treiben, auf die Figur achten. Und waren wir da nicht etwas zu forsch oder zu zrückhaltend?
Und überhaupt, der oder diejenige ist schlanker, trainierter, klüger, attraktiver und überhaupt viel liebenswerter…..eigentlich sollten wir uns weiterbilden, tun wir nicht, wir sind halt zu faul!
Diese Liste kann man endlos weiter führen….. ( kleiner Buchtipp am Rande. Ich hab mich recht oft wieder erkannt und mich köstlich amüsiert )

Nun aber zu ein paar ersten Tipps, um die Selbstliebe ein bisschen zu verbessern und sich mit der Natur zu verbinden. Selbst erprobt und für gut befunden.
Der Tag fängt an mit einer kleinen Zeremonie im Garten, man kann sich aber auch im Haus einen kleinen Altar einrichten mit bedeutsamen Gegenständen.

Die Zeremonie selber ist ein Art Gebet oder Danksagung, die in einer Segnung endet.
Eine Danksagung an den Tag, den ich erleben darf.
An die Sonne, die die Welt wärmt und erhellt.
An das Wasser, das meinen Durst stillt.
An die Erde, auf der ich fest stehe und die meine Mutter ist.
An die Luft, die mir das Atmen ermöglicht und mich am Leben erhält.
Und so weiter, wofür man sich auch immer bedanken möchte.

Das ist recht leicht, finde ich. Schwieriger wird es mit dem Segen, den man dann spendet. Möglicherweise kommt man sich erst komisch vor, aber dieses Segnen öffnet das Herz.
Man muss etwas lieben um es zu segnen. Ich segne zum Bespiel  meine Pflanzen im Garten, meine Tiere, die Menschen, die ich liebe, die Welt und dann mich selber.
Einfach mal versuchen und auch weitermachen wenn man sich seltsam fühlt. Es wird selbstverständlicher.

Als nächstes empfehle ich eine Pflanze zu kaufen. Klein noch und man kaufe sich die, die einen am meisten anspricht.
Mit dieser kleinen Pflanze verbinde man sich in dem man sie behutsam in einen neuen Topf pflanzt, ihr wenn man mag einen Namen gibt.
Diese kleine Pflanze ist das Symbol für die Liebe, die du dir selber gibst, also hegen und pflegen…..bei jedem gießen bewußt daran denken und zusehen wie sie wächst.
Die Pflanze und die Selbstliebe!

P8020184Bis dahin
Leben, Lieben, Lachen und das Atmen nicht vergessen……

Until then
Live, love, laugh and don’t forget to breath

Anna

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2 Gedanken zu “Liebe – Selbstliebe

  1. Liebe Anna,
    ich lese es immer wieder und weiß, das ist ein zentrales Thema ( auch für mich ) Liebe und Selbstliebe.
    Das mit der Pflanze ist für mich sehr logisch und wenn ich in die Vergangenheit schaue, dann gibt es einige “ Pflanzen-Kümmerlinge“ , möglichst pflegeleicht und anspruchslos und trotzdem hin und wieder blühend…
    Ich werde weiter bei dir lesen. Danke.
    Herzliche Grüße
    Angela

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    1. Liebe Angela,
      ich glaube das ist das zentratels Problem überhaupt.
      Wenn jeder sich selber wirklich lieben würde und sich und die Welt segnen würde, wäre die Welt nicht nur ein bisschen besser. Neid, Habgier und Missgunst würden verschwinden, etc und wo gäb’s dann noch Grund für Kriege …..?
      Ich hoffe, das meine Texte auf die eine oder andere Art nützlich sind.
      Herzliche Grüße
      Anna

      Gefällt mir

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